| ERNST
DAS PORTRÄT |
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Die
Ernst-Abbe-Stiftung
im Dienste der
Wissenschaft, Innovationsförderung
und
sozialer Aufgaben. |
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| Ernst Abbe 1840 - 1905 |
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| Begründer des modernen Mikroskopebaus | |||||
| um 1860 | |||||
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In Wissenschaft und Forschung wächst der Bedarf an leistungsfähigen Mikroskopen, doch im Mikroskopbau wird immer noch
"gepröbelt": Nach wie vor können optische Systeme nur auf der Grundlage von handwerklicher Erfahrung und nach dem Prinzip von Versuch und Irrtum zusammengesetzt werden. |
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| 1863 | |||||
| Der Mechaniker Carl Zeiss beauftragt den Mathematiker und Physiker Ernst Abbe, Privatdozent an der Universität Jena, mit der Erforschung wissenschaftlicher Grundlagen für den Mikroskopbau | ![]() |
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| 1871/72 | |||||
| Ernst Abbe entwickelt die Beugungstheorie der mikroskopischen Abbildung: Die Grundlagen für die wissenschaftlich fundierte Herstellung von Mikroskopen sind gelegt - die Firma Carl Zeiss entwickelt sich zu einem Unternehmen von Weltruhm. | |||||
| Ernst Abbe - innovativer Unternehmer und fortschrittlicher Sozialreformer | |||||
| 1889 | |||||
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Ernst Abbe hat nach dem Tod von Carl Zeiss die alleinige Leitung des Zeiss-Werks übernommen. Mit der bis dahin beispiellosen Gründung der Carl-Zeiss-Stiftung gestaltet er die wirtschaftliche Absicherung des Unternehmens. Gleichzeitig gewährleistet die Stiftung die Erfüllung sozialer Pflichten gegenüber ihren Mitarbeitern, ermöglicht gemeinnützige Tätigkeit zugunsten der Bevölkerung Jenas und fördert die Jenaer Universität. |
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